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Exportkontrolle in der Praxis Grundlagen, Risiken, Ersatzteile, US-Re-Exportkontrolle und Erkennung von Umgehungsgeschäften

Beschreibung

Die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Exportkontrolle nehmen kontinuierlich zu. Neben klassischen Genehmigungspflichten gewinnen insbesondere Sanktionen, Endverwendungsprüfungen, Sanktionslistenprüfungen sowie die Verhinderung von Umgehungslieferungen zunehmend an Bedeutung.

Diese Schulung vermittelt praxisorientiert die Grundlagen der Exportkontrolle und zeigt auf, welche Verantwortlichkeiten, Risiken und Compliance-Anforderungen sich für Unternehmen im internationalen Warenverkehr ergeben. Die Teilnehmer lernen die vier zentralen Prüffelder der Exportkontrolle kennen und erhalten einen Überblick über relevante europäische, deutsche und US-amerikanische Vorschriften.

Besonderer Fokus liegt auf der Erkennung von Risikokonstellationen, der Bewertung von Ersatzteilen, dem Umgang mit Endverbleibserklärungen sowie der Identifizierung von Umgehungsgeschäften im Zusammenhang mit Sanktionen und Russland-Bezug.

Die Schulung verbindet rechtliche Anforderungen mit konkreten Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen für den Unternehmensalltag.

Inhalte

  • Einführung in die Exportkontrolle
  • Internationale Exportkontrollsysteme
  • Güterbezogene Exportkontrolle
  • Personenbezogene Exportkontrolle
  • Länderbezogene Exportkontrolle
  • Verwendungsbezogene Exportkontrolle
  • Besonderheiten bei Bestandteilen und Komponenten
  • Ersatzteile in der Exportkontrolle
  • Endverbleibserklärung (EVE / EUC)
  • Grundlagen der EAR
  • Grundlagen von Umgehungslieferungen
  • Compliance-Maßnahmen gegen Umgehungsrisiken

Termine

17.09.2026 (08:30)
bis 17.09.2026 (13:00)
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